Leitung: André Michels, Luxemburg
Die Topologie des Buchstabens führt bei Lacan, ähnlich wie bei Wittgenstein, zu einer grammatikalischen Wende, die der Logik des Signifikanten bzw. des Phantasmas eine andere, textuelle, Grundlage verleiht. Diesen Weg Lacans möchte ich nachdenken, im Hinblick auf Freuds Trieblehre, und diese als Grammatik des Triebes deuten.
Freitag, 8. Januar 2010, 20.30 Uhr, Samstag, 9. Januar 2010, 10–17 Uhr
Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
Kosten: Fr. 140.–; Mitglieder und Studierende: Fr. 80.–
Wer nur am Freitagabend teilnimmt, bezahlt die Hälfte.
Anmeldung bis Ende 2009 bei Peter Widmer, Tel. 056 222 95 83 (priv.), 044 251 13 89 (Praxis) oder widmer.peter@gmail.com